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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel richtig gemacht. Wir haben nicht ins Spiel gefunden, Fehler gemacht, die wir eigentlich vermeiden wollten und uns in die Halbzeit gerettet.“  <p> Dabei wäre zumindest ein Punkt, wenn nicht sogar mehr, durchaus möglich gewesen – insbesondere, da die Norddeutschen in Minute 44 in Unterzahl gerieten. Allerdings verabsäumten es die Fuggerstädter, dies zum eigenen Vorteil auszunutzen.  <p>  Die Statistiken sprechen damit nicht gerade für einen Erfolg in der HDI-Arena. Zumal Hannover zu Hause bereits 6 Siege feierte und nur 2 Niederlagen hinnehmen musste und bloß 13 Gegentore in 11 Spielen hinnahmen. <p> … Frankfurt die einzige Bundesliga-Mannschaft ist, die ihre zwei letzten Spiele gegen die Bayern gewinnen konnte? <p>  #ICYMI: #Seferovic schießt die @Eintracht zum Sieg über den #BVB & auf den Platz in der #Bundesliga-Tabelle! ? https://t.co/V6WGBjCVVz pic.twitter.com/R2MJSFyr1f  </pre>


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<pre>Hätte die Saison erst mit dem 5. Spieltag begonnen, wären die zwei Abstiegsplätze bereits jetzt fest in Frankfurter und Bremer Hand: Zum Abschluss der Hinrunde rutscht nun aber wohl nur der Verlierer des direkten Duells unter den ominösen Strich.  <p> Auch gegen Frankfurt dürfte der Bayern-Trainer nach dem Spiel gegen Real Madrid wohl eine veränderte Elf ins Rennen schicken — wenn auch nicht mit ganz so vielen Veränderungen wie gegen Hannover.  <p>  Auch personell hat Hütter richtig entschieden. Sebastien Haller, der monatelang im Formtief steckte, hat womöglich sein bestes Spiel im Eintracht-Trikot gemacht. <p> Nachdem Werder bislang in allen Pflichtspielen verlässlich knipste, halten wir es in jedem Falle für unwahrscheinlich, dass die Gäste nun ausgerechnet das schwächelnde Mainz zur Tatenlosigkeit verdammt. <p>  Denn: Während die Grün-Weißen nach zwei aufeinanderfolgenden Pleiten zum Auftakt nur eines ihrer letzten vier Spiele verloren haben, setzten die Hamburger ihren Traumstart (sechs Punkte aus den ersten beiden Partien) mit vier Schlappen in Serie zuletzt komplett in den Sand.  </pre> 


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<pre> Das Versagen in den Schlüsselszenen droht sich nun auch gegen die Hertha zu einem störenden Erfolgshemmnis zu entwickeln; schon beim jüngsten 2:2 gegen Augsburg hatten sich die Berliner im Stile einer Spitzenmannschaft in den entscheidenden Szenen hellwach präsentiert.  <p> Kann von einem bedingungslosen Sturmlauf nämlich schon allein mit Blick auf die in den bisherigen 12 Liga-Spielen erzielten 14 Törchen sicher nicht gesprochen werden, ist es ebenso erhellend, auf welche Art der Vorjahresvierte eine Vielzahl seiner Gegentreffer schluckt.  <p>  Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten. <p>  Freiburgs Sieg gegen Wolfsburg war der erste „Dreier“ in der Ferne seit 11 Auswärtsspielen <p>  Die Gäste aus Augsburg befinden sich immer noch in Abstiegsgefahr und dürfen nicht nachlassen. Ansonsten kann es schnell wieder Richtung Relegationsplatz gehen. Wir Wettfreunde sehen die größeren Siegeschancen bei den „Fohlen“.  </pre>


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<pre> „Mit der Offensive bin ich nicht happy, aber was wir besser gemacht haben als in den letzten zwei Liga-Spielen, in denen wir sechs Gegentore bekommen haben, war unser Defensivverhalten“, so Baum.  <p> Immerhin: Am Selbstvertrauen mangelt es nach den jüngsten Punktgewinnen weder bei der einen Mannschaft noch bei der anderen. Besonders in Darmstadt war die Erleichterung nach dem Remis in Hoffenheim groß.   <p> Apropos Simon Zoller, seinen verletzten Torjäger vermisst Bochum sehr. Noch Monate lang wird er nicht mit dabei sein können. Sebastian Polter muss für ihn in die Bresche springen, gegen Frankfurt erzielte er seinen zweiten Saisontreffer. <p>  Mit diesem Schwung und dem Selbstvertrauen aus dem Derby-Sieg wollen die Gladbacher nun auch in den Spieltag gehen — dieser führt sie Richtung Süden zum FC Augsburg.  <p> Zu diesen dicken Dingern wäre insbesondere ein Coup beim mittlerweile auch offiziell wieder aufgewärmten Deutschen Meister zu zählen: Praktisch kommt die Borussia selbst in der Allianz Arena nicht umhin, mit dem Mute der Verzweiflung auf etwas Zählbares zu drängen.  </pre>


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<pre> Wobei die Chancen beim Schweden dem Vernehmen nach jedoch deutlich günstiger als beim langjährigen Bremer stehen.  <p> Schon bei der jüngsten Schlappe gegen Wolfsburg hatte sich schließlich angedeutet, dass Freiburg derartigen Sechs-Punkte-Spielen derzeit nur bedingt gewachsen ist; die Rückschläge der vergangenen Wochen spukten der Mannschaft auch gegen den direkten Verfolger im Kopf herum.  <p>  Einen Vorteil erhofft sich der FCA dadurch, dass er nach dem Freitagsspiel in Wolfsburg drei Tage mehr Pause hat als die Mainzer, der erst am Montag gegen Freiburg gespielt haben. <p>  Und auch in der Runde im DFB-Pokal tat sich die Eintracht auswärts schwer. Gegen Magdeburg, nach sechs Spieltagen der Drittletzte der Liga, kamen die Frankfurter nur im Elfmeterschießen weiter.  <p> für eine Mannschaft, die bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Tanz auf drei Hochzeiten vorzuweisen hat, ist es absolut erstaunlich, dass sich das gesamte Personal selbst eingangs der finalen Woche noch immer gänzlich unbeeindruckt von der Mehrfachbelastung zeigt.  </pre>


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